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Stand der letzten Überarbeitung:

06.06.2012

Überarbeitung siehe Online-Tagebuch

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Renn- und Rallye-Fahrzeuge


Der Ford CAPRI Mk I im Rennsport

 

Am 18. Juni 1969 wird eine Motorsport Abteilung eingeweiht. Und Deutschland hat das beherrschende Wort am Ende der Rennkarriere. Das liegt daran, dass sich England trotz dem überwiegenden Rennmotorenbau keine Vorteile aus dem Renneinsatz des Capri auf der Straße versprach. Zudem ist in England das Rallye-Cross von größerem Interesse.

 

Deutschland unternimmt in der Saison 1970 der Tourenwagenmeisterschaft den ersten Angriff.

1971 wird Jochen Mass auf Capri RS Deutscher Automobil-Rundstreckenmeister und Dieter Glemser auf Capri RS Tourenwagen-Europameister.

1972 spielt in der gleichen Serie der Capri eine absolut führende Rolle. Jochen Mass gewinnt mit dem Capri RS die europäische Tourenwagen-Meisterschaft. Hans Stuck jun. wird mit dem Capri RS Deutscher Rundstrecken-Meister.

1973 ist der Rennmotor auf fast 3 ltr. aufgebohrt und leistet über 320 PS. Zudem zeichnet die neue eckige Kotflügel-verbreiterung, der grössere Frontspoiler den neuen Renn-Capri.

1974 wird der Heckspoiler als eine aerodynamische Hilfe neu eingesetzt.

Ende 1974 löst Ford die Motorsportabteilung auf, obgleich der RS 3100 noch bis Ende 1975 einige Auftritte hat. Zu diesem Zeitpunkt ist auch der Capri II reif für den Renneinsatz.

Ford überlässt es von nun an, bis zum sensationellen Comeback des Zakspeed auf Basis des Mk III im Jahre 1978, den vielen erfolgreichen Privatfahrern, das Beste aus dem Capri Mk I herauszuholen.


 

 Auf dem Fotoalbum sind Bilder vom Ford Capri Mk I aus dem Renn- und Rallye-Sport in den verschiedensten Variationen, Farben und Profilen abgelegt.


Fotoalbum